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Madsack erschließt neue Wachstumsfelder und konzentriert Marktbearbeitung

Die Madsack Mediengruppe stellt sich weiter marktgerecht auf und gründet zum 1. Mai 2014 eine eigene Gesellschaft zur übergreifenden Marktbearbeitung.

Die Madsack Market Solutions GmbH entsteht als Teil des Zukunftsprogrammes „Madsack 2018“, das von der Konzernspitze um den Vorsitzenden Thomas Düffert ins Leben gerufen wurde. Die Geschäftsführung der Madsack Market Solutions liegt zunächst bei den Konzerngeschäftsführern Sven Fischer und Christoph Rüth.

Konzerngeschäftsführer Christoph Rüth: „Die heutigen Herausforderungen im Lesermarkt sind enorm – sowohl im klassischen Printsektor als auch im Bereich der digitalen Angebote. Mit der Madsack Market Solutions schaffen wir die Grundlage für eine verstärkte Professionalisierung auf allen Ebenen: Werbung, Analysen, Preisgestaltung, Kundenservice und vieles mehr.“

Madsack Market Solutions wird mit dem Bereich Business-to-Customer-Marketing (B2C) starten, in einem zweiten Schritt soll dann der Bereich Business-to-Business-Marketing (B2B: neue Produkte für kleine und mittlere Unternehmen) aufgebaut werden. Der Bereich B2C konzentriert sich auf den Lesermarkt. Dort werden Marketingmaßnahmen zur Stabilisierung der Tageszeitungsauflagen, zur Gewinnung neuer Nutzer und Käufer der digitalen Produkte sowie zur Kundenbindung konzipiert. Dazu gehören beispielsweise ein professionelles Database-Management, ein umfangreiches Reporting und die Steuerung der Service-Center sowie des Einzelverkaufs.

Martin Menkhoff

Martin Menkhoff

Die operative Leitung des B2C-Marketings übernimmt Martin Menkhoff, bislang Vertriebsleiter am Standort Hannover (Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse): „Mit dem ‚B2C-Marketing‘ schaffen wir eine schlagkräftige Einheit, von deren Kompetenzen die gesamte Gruppe profitieren wird – sowohl im Bereich klassischer Marketingmaßnahmen als auch im Hinblick auf neuere Themen wie die Auswertung von Nutzerdaten oder die Vermarktung von Digitalangeboten.“, so Martin Menkhoff. „Gleichzeitig gewinnen die regionalen Vertriebseinheiten dadurch mehr Freiräume für die Abogewinnung vor Ort, also für lokale Events, Sponsoring, Standwerbung und vieles mehr.“

Die Dienstleistungen der Gesellschaft sind zunächst für die eigenen Verlagshäuser bestimmt, mittelfristig soll das Angebot auch externen Verlagskunden offenstehen.