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Märkischen Allgemeinen startet neue Regional-Serie „Zu Hause in…“

Bei der gemeinsamen Aktion von Redaktion und Verlag wird jeweils für zwei Wochen der Mittelpunkt der lokalen Berichterstattung auf einzelne Gemeinden gelegt.

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Wie gut sind die Schulen? Wie hoch die Mieten? Wo kann man einkaufen? Seit 7. März läuft die neue MAZ-Serie „Zu Hause in ...“.  Die Reporter der Märkischen Allgemeinen sind unterwegs in den Städten und Dörfern Brandenburgs und zeigen die schönen und noch nicht so schönen Seiten der Region. Bis zum Jahresende wird jeweils zwei Wochen lang über einen Ort berichtet.

Dabei kommen auch die Einwohner zu Wort: Sie erhalten bereits Post von der MAZ, zwei Wochen bevor die Reporter sich auf den Weg machen. In einer Umfrage können sie mitteilen, was ihnen im Ort gut gefällt und was sie sich für die Zukunft wünschen. Die Redaktion der Märkischen Allgemeinen wertet die Umfrage aus und berichtet über die Ergebnisse. Die Fragen beschäftigen sich gezielt mit den lokalen Besonderheiten. Zusätzlich wird den Empfängern ein kostenloses Probeabo angeboten. Als Incentive erhält der Besteller einen Schlüsselanhänger mit dem Namen seines Orts oder auch Ortsteils - also etwas, das es so nicht zu kaufen gibt. Zusätzlich zum Mailing wird die Aktion durch Haustür- und Standwerbung unterstützt.

Ziel der Aktion ist es, die lokale Kompetenz der MAZ aufzuzeigen und so neue Abonnenten zu gewinnen. Gleichzeitig trägt die sublokale Berichterstattung auch zur Leserbindung bei. Ein einheitliches Aktionslogo mit Wiedererkennnungswert bildet den Rahmen für die redaktionellen Beiträge und die Vertriebsaktionen.