Im Newsroom: So vernetzt arbeitet der RND-Sportdesk

12. März 2018

Ob Fußball-Weltmeisterschaft, Olympische Spiele, Bundesliga oder Hallenturnier von Amateurfußballern – die Themen auf dem Portal Sportbuzzer reichen vom internationalen Großereignis bis hin zum Kick des Stadtteilvereins. Der 2013 gegründete Sportbuzzer zählt mittlerweile zu den größten Sportportalen des Landes. Wie am Sportdesk in Hannover die Artikel und Sportberichte für die Plattform entstehen, erklären wir im Video-Rundgang.

RedaktionsNetzwerk Deutschland: Ein Sportdesk für alle Kanäle

Über die nationalen sowie internationalen Geschichten schreiben die Sportjournalisten des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Die Sportberichte über Amateurvereine und regionale Teams verfassen die Reporter der 15 regionalen Zeitungen der MADSACK Mediengruppe. Denn sie sind mit Spielern, Trainern und Funktionären vor Ort sehr gut vernetzt.

Ein Sportdesk für alle Kanäle: Sämtliche Artikel vom RND erscheinen auf dem Sportbuzzer, in sozialen Medien sowie in rund 40 Tageszeitungen – neben den 15 Titeln der MADSACK Mediengruppe kommen weitere regionale Tageszeitungen als RND-Partner hinzu. Das RND-Redaktionsteam baut ebenfalls die Print-Seiten im Nordischen, Rheinischen und Berliner Format.

Mehr Einblicke in die journalistische Arbeit bei der MADSACK Mediengruppe und dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) gibt’s auf dem MADSACK-Blog.

Interview mit Sportchef Marco Fenske

Marco-Fenske-Madsack

Marco Fenske ist Mitglied der RND-Chefredaktion und koordiniert den Sport bei der MADSACK Mediengruppe.

Was ist die besondere Stärke der Sportkollegen beim RND?
Wie dieses Sportteam als Mannschaft agiert, ist außergewöhnlich und beeindruckt mich sehr: ambitioniert, aufgeschlossen, leidenschaftlich. Jeder Redakteur will stets besser werden. Es heißt ja: Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Das möchten wir anders interpretieren: Ein gutes Pferd springt bitte schön so hoch, wie es kann.

Was steht im Sportjahr 2018 beim RND an?
Für den Sommer haben wir rund um die Fußball-Weltmeisterschaft zahlreiche Projekte geplant. Unter anderem sollen drei Kollegen – von der Ostsee-Zeitung, der Märkischen Allgemeinen Zeitung und vom Sportbuzzer – mit einem Wohnmobil nach Russland fahren. Unsere „Road to Russia“.

Zu dritt in einem Wohnmobil?
Ja, das wird für die Kollegen sicher eine Grenzerfahrung (schmunzelt). Zugleich ist es für sie eine riesige Chance, ein neues multimediales Format mit Leben zu füllen. Die drei sollen über Land und Leute berichten und die spannenden Geschichten abseits der Stadien aufspüren. Ziel der „Road to Russia“ ist es ja, auch diejenigen Leser für den Sportteil zu begeistern, die ihn normalerweise überblättern.

Teamwork für Fußball-WM und Bundesligastart

Wie berichten die Kollegen über das Turnier?
Drei weitere Kollegen werden für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vor Ort nah an der deutschen Nationalmannschaft sein. Während des Turniers ziehen wir hier in Hannover aus dem RND-Newsroom in ein WM-Studio. Daraus berichten wir täglich von 6 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts.
Die Kollegen aus allen MADSACK-Standorten packen wieder mit an – wie bereits bei der Fußball-Europameisterschaft 2016. Vor dem Turnier liegt allen MADSACK-Zeitungen wieder ein 64-seitiges WM-Magazin bei. Es ist eine schöne Auszeichnung für uns, dass inzwischen auch immer mehr externe Verlage das Magazin ihren Zeitungen beilegen.

Endet damit das Sportjahr für Euch?
Nein, es gibt ja zudem noch die Bundesliga. Zum Start der neuen Saison geben wir wieder ein 64-seitiges Bundesliga-Magazin heraus – mit Analysen, Kolumnen, Interviews und einer großen Servicestrecke für unsere Leser. Zudem kooperieren wir bei unserer Berichterstattung mit T-Online, Deutschlands reichweitenstärkster Newsseite – unsere Printpower kombiniert mit deren Digitalpower: Mehr Reichweite geht nicht.

Auf dem MADSACK-Blog gibt’s weitere Einblicke in die redaktionelle Arbeit bei MADSACK sowie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Fußballtak: Sportbuzzer Fantalk 3.0 vom 2. März 2018

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