Tipps für Medienmacher von Marina Kormbaki

9. März 2018

Was sind die Must-haves, mit denen sich Medienmacher über ihre Branche informieren können? Welche neuesten Trend-Apps gilt es auszuprobieren? Welche Bücher sollten Sie unbedingt gelesen haben? Gibt es hilfreiche Websites und Tools, die die Arbeit im Journalismus oder Medienbereich erleichtern?

Experten der MADSACK Mediengruppe empfehlen in den „Tipps für Medienmacher“ regelmäßig ihre Lieblingstools und Lesehinweise.

Dieses Mal gibt Marina Kormbaki, Reporterin im RND-Hauptstadtbüro, vier Empfehlungen ab.

LiesMich.de

Das Internet befördere den Häppchenjournalismus, heißt es oft und nicht ganz unbegründet. Muss aber nicht sein. Der Dienst LiesMich.de kuratiert gute, lange Reportagen. Abonnenten erhalten die Texte kostenlos per Mail. Service für Gestresste: die voraussichtliche Lesezeit steht über jedem Text.

Floskelwolke.de

Mit Hochdruck prüft die Taskforce von Floskelwolke.de, in welch verheerendem Ausmaß deutschsprachige Medien tagtäglich mit alternativlosen Wörtern und Phrasen durchsetzt sind. Am helllichten Tag und auf offener Straße. Ein Muss für Groß und Klein. Grünes Licht für mehr  Selbstkritik.

Vox.com

Es ist kompliziert. Kriege, Krisen und Konfl ikte – und alles hängt mit allem zusammen. Tickermeldungen und News verschaff en keinen Durchblick, sie müssen eingeordnet werden. Das US-Portal Vox ist Pionier in der jungen Sparte „erklärender Journalismus“. Ein bisschen „Sendung mit der Maus“ für Erwachsene.

getpocket.com

Für später: Der Dienst Pocket speichert auf dem ersten Blick für interessant befundene Artikel und andere Webinhalte auf dem Smartphone. Die Inhalte lagern auf dem Handyspeicher und sind praktischerweise offline abrufbar. Zum Beispiel im Zug, wenn man mal wieder keinen Empfang hat.

Weitere Tipps gibt’s auf dem MADSACK-Blog unter Tipps für Medienmacher.

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