Neue stellvertretende Chefredakteure bei der Ostsee-Zeitung

Carla Quick (39) und Alexander Müller (34) werden mit Wirkung zum 1. April neue stellvertretende Chefredakteure der Ostsee-Zeitung (OZ).

“Ich freue mich, dass wir mit Carla Quick und Alexander Müller zwei erstklassige Journalisten mit viel Erfahrung im Digitalen gewinnen konnten. Damit setzen wir unseren erfolgreich eingeschlagenen Kurs in der Digitalisierung fort und werden unsere digitale Ausgabe OZPlus weiter stärken”, sagt Chefredakteur Andreas Ebel (52).

Ebel dankt seinem bisherigen Stellvertreter Thomas Pult und dem Geschäftsführenden Redakteur Alexander Loew für ihre herausragenden Leistungen, durch die die gute Ausgangslage der OZ erst möglich wurde.
Als leitende Redakteure werden Pult und Loew weiterhin an verantwortungsvoller Stelle für die OZ tätig bleiben.

Carla Quick arbeitete bis zu ihrem Wechsel nach Rostock als Chefredakteurin für Wunderweib.de und Liebenswert-Magazin.de, beides Online-Portale der Bauer Xcel Media Deutschland KG, der Digital-Tochter der Bauer Media Group.
Nach einem Bachelorstudium in Germanistik und Anglistik und abgeschlossenem Masterstudium in Literaturwissenschaften volontierte Carla Quick bei “Gala.de” und arbeitete danach unter anderem für das Hamburger Abendblatt, den britischen Content Provider Cover Media, Gruner + Jahr Corporate Editors, Barbara und die Financial Times Deutschland.
„Ich freue mich riesig auf die OZ. In meinen Urlauben in Mecklenburg-Vorpommern habe ich mich in das Land verliebt.“

Alexander Müller gestaltete als Chef vom Dienst bei der Ostsee-Zeitung die digitale Offensive maßgeblich mit. Er kennt Land und Leute in Mecklenburg-Vorpommern sehr gut. Nach seinem Volontariat bei der OZ 2011 arbeitete er als Redakteur in den Lokalredaktionen Stralsund und Usedom. Er ist in Berlin aufgewachsen, hat Politikwissenschaft und Germanistik studiert sowie journalistische Erfahrungen bei verschiedenen Medien wie dpa, Spiegel und Thüringer Allgemein gesammelt.
„Mein Herz schlägt für den digitalen Lokaljournalismus, weil unsere Geschichten eine große Bedeutung für das Leben der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern haben. Es erfüllt mich mit Stolz, die Ostsee-Zeitung auf diesem Weg maßgeblich weiterentwickeln zu können.“